Spenden weggebrochen – Veranstaltungen abgesagt - Lokales Bündnis für Familie in Coronazeiten. Geppo

Im Ausschuss für Soziales und Schulen informierte der Vorsitzende Walter Scheck über die aktuelle Situation des Lokalen Bündnisses für Familie, das durch die Corona-Pandemie sowohl in seiner Arbeit als auch in der notwendigen Einwerbung von Spenden nachhaltig beeinträchtigt ist.

 

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Vollmachten + Patientenverfügung: Wöchentliche SSR Erfahrungsberatung

Gibt es keine Patientenverfügung und insbesondere keine Vorsorgevollmacht, muss ein Gericht einen Betreuer bestellen – das kann, aber muss kein naher Verwandter des Patienten sein.

 

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Dem Neuen die Hand gereicht Politik - Im Rahmen einer Gemeinderatssitzung gratulierten die Göppinger Stadträte dem neuen Oberbürgermeister zur Wahl. Der versprach Offenheit und Toleranz. Von Margit Haas

Das war der Moment, als am Sonntag Bürgermeisterin Almut Cobet dem Wahlsieger Alex Maier gratulierte. Am Donnerstag hatten auch die Gemeinderatsfraktionen Gelegenheit dazu.

Sie können sich auf mich verlassen, es wird keinen Stillstand geben.“ Bürgermeisterin Almut Cobet informierte am Donnerstagabend die Mitglieder des Gemeinderates darüber, dass der abgewählte Oberbürgermeister Guido Till bis zur Amtseinsetzung seines Nachfolgers Alex Maier in Urlaub sei. Sie sei aber bereits jetzt „in gutem und engem Austausch“ mit Tills Nachfolger Alex Maier. „Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung des neuen Miteinanders und freue mich auf die Zusammenarbeit“, gratulierte Cobet dem neuen Stadtoberhaupt noch einmal.

 

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Wird das Freibad zur Baustelle? Freizeit Wenn Zuschüsse fließen, wird Göppingen ins Freibad investieren. Becken sollen saniert, die Rutsche erneuert und ein Technikgebäude gebaut werden. Von einem Jahr Freibadpause ist die Rede. Von Margit Haas

So sehen die möglichen Pläne fürs Göppinger Freibad aus: Die Becken, die Wasserrutsche und die Zugänge sollen erneuert, in Kiosknähe ein neues Technikgebäude errichtet werden. Quelle: Stadtwerke

Knapp sieben Millionen Euro – so viel wird die Stadt Göppingen in den kommenden Jahren in ihr Freibad an der Ulmer Straße investieren müssen. Läuft es nach den Vorstellungen der Stadtverwaltung und von Dr. Martin Bernhart, dem Geschäftsführer der Energieversorgung Filstal (EVF), würde das Stadtsäckel aber nur mit knapp vier Millionen Euro tatsächlich belastet werden. Denn die Kommune will aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ Mittel beantragen und wird, wenn am kommenden Donnerstag ein entsprechender Beschluss fällt, bereits am Freitag den Projektantrag stellen.

 

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Ost und West waren für ihn Geschwister Buch Richard Wilhelm, der Schwiegersohn Christoph Blumhardts, findet wenig Beachtung. Dem will Dr. Klaus Hirsch mit einer Biografie entgegenwirken. Von Margit Haas

Eine Weltkugel, keine christlichen Symbole – schon auf den ersten Blick unterscheidet sich das Grab von Richard Wilhelm von den übrigen auf dem Blumhardt-Friedhof in Bad Boll. Tatsächlich war der Schwiegersohn von Christoph Blumhardt auch im Leben ein ungewöhnlicher Mensch. „Die Kirche aber kennt ihn nicht“, bedauert Dr. Klaus Hirsch.

 

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Stolz auf den Göppinger Kulturtempel Jubiläum Die große Party fällt wegen Corona aus. Gestern vor 65 Jahren wurde die Göppinger Stadthalle feierlich mit einem Festkonzert eingeweiht. Von Margit Haas

Gestern Abend war die Göppinger Stadthalle an der Blumenstraße nicht festlich beleuchtet wie vor genau 65 Jahren, als die Göppinger stolz ihren neuen Kulturtempel gemeinsam mit Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller feierlich eingeweiht hatten. „Die Göppinger Stadthalle bringt alle Voraussetzungen mit sich für eine gedeihliche Entwicklung des kulturellen Lebens“, sagte damals Oberbürgermeister Dr. Herbert König. Und: „Sie ist Ausdruck und Bekenntnis der Stadt zu ihrer kulturellen Verantwortung und Sendung. Sie ist nicht nur städtebaulich die repräsentative Visitenkarte der Nachkriegszeit, sondern auch ... erfolgreiche Krönung jahrzehntelanger Bemühungen einer stark ausgeprägten Industriestadt, ... das kulturelle Zentrum zu schaffen.“

 

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Textilien für die Soldaten - Geschichte - Die „Route Industriekultur Filstal“ erinnert an die Vergangenheit der Region. Auch das Areal der Buntweberei Wurster erfährt eine moderne Nutzung. Von Margit Haas

Von der ehemaligen Buntweberei Wurster in den „Seewiesen“ in Eislingen steht noch ein Teil der roten Backsteingebäude. Im historischen Kesselhaus sollen moderne Veranstaltungsräume für bis zu 600 Besucher entstehen. Auf dem übrigen Gelände wird an zwei Neubauten gearbeitet, die schon Richtfest hatten. Dort entstehen ein Hotel mit Skybar, moderne Seminarräume und mehr. Der Innenausbau hat schon begonnen, an die industrielle Vergangenheit erinnert nur noch wenig.

 

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Ärger um geplantes Parkhaus Verkehr Die Stadt Göppingen hat die Pläne für ein Parkhaus bei der Stadthalle konkretisiert und den Anwohnern gezeigt. Ein 17 Meter hohes Gebäude können die sich dort überhaupt nicht vorstellen. Von Margit Haas

Die von der Stadt vorgestellten Pläne für ein großes Parkhaus hinter der Stadthalle bringen

Die Meinungen der Anwohner der Östlichen Ringstraße zum geplanten Parkhaus am Hintereingang der Stadthalle sind eindeutig. Die Anwohner sprechen einem solchen Neubau den Sinn ab. „Mit Entsetzen und großer Irritation habe ich von dem geplanten Parkhaus an der Stadthalle gelesen.“ „Ökologisch und ökonomisch eine Katastrophe!“ „Irrsinn!“.

 

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Neue Landesverordnung aufgrund vermehrter Infektionen - Seit Montag gelten neue Grenzen. Geppo 22.10.20

Im Landkreis Göppingen stieg die Zahl neuer Corona-Infektionen bereits Mitte vergangener Woche auf mehr als 35 pro 100.000 Einwohner/-innen. Damit sollen laut Erlass des Sozialministeriums Baden-Württemberg ortsbezogene Maßnahmen, vor allem zur Teilnahme-Begrenzung bei privaten Veranstaltungen, eingeleitet werden.

 

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Es trifft die Schwachen - Appell - Jugendarbeit in Göppingen während des Corona-Lockdowns funktionierte, für die Zukunft müsse man sich aber neue Strategien überlegen, fordern Praktiker. Von Margit Haas

Gerade Familien in schwierigen Lagen sind von möglichen Kontaktsperren am meisten betroffen, sagen die Jugendarbeiter. Die Institutionen rüsten sich für weitere Beschränkungen. Peter Kneffel

Geschlossene Schulen, geschlossene Treffs – gerade Kinder und Jugendliche litten während des Lockdowns im Frühjahr besonders unter der Corona-Pandemie. Kinder und Jugendliche, die schon zu „normalen“ Zeiten benachteiligt sind, gehören wohl zu den größten Verlierern der Kontaktbeschränkungen, die nun wieder drohen. Das wurde in der jüngsten Sitzung des Göppinger Ausschusses für Soziales und Schulen deutlich.

 

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