VVS Beitritt zum Vorzugspreis - Kommentar

NWZ / Joa Schmid zum Angebot des VVS 25.10.17

Die volle Einbindung des Landkreises Göppingen in den Verkehrsverbund Stuttgart ist mit dem Angebot der VVS-Gesellschafter in greifbare Nähe gerückt. Jetzt ist der Kreistag am Zug, die Gelegenheit beim Schopf zu packen, selbst wenn dies einen finanziellen Kraftakt bedeutet. Günstiger wird die Vollintegration in den VVS nicht mehr. Ein Rabatt von einer Million Euro auf die Jahresumlage bedeutet in der Tat ein Entgegenkommen, da hat Landrat Edgar Wolff schon recht. Ihm und seinen politischen Mitstreitern ist ein Verhandlungsergebnis geglückt, das vor allem den Pendlern im Landkreis Hoffnung macht auf einen  attraktiveren öffentlichen Nahverkehr rund um die Landeshauptstadt.

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Trainerin für Körpersprache: „Du bist, was Du denkst“

NWZ/ ANNEROSE FISCHER-BUCHER | 24.10.2017: Monika Matschnig sprach beim Göppinger Wissensforum über das Zusammenspiel von Sprache und Körper.

Wer sich beim Reden eine virtuelle Erbse zwischen den Po-Backen vorstelle, wirke überzeugender, erklärte Monika Matschnig. Körperspannung verleihe Botschaften Kraft.

Bei inkongruentem Verhalten spreche eher der Körper die Wahrheit als die Sprache, so die Diplom-Psychologin und Expertin für Körpersprache, Monika Matschnig, beim Göppinger Wissensforum im Forum der Kreissparkasse, das auch beim sechsten von acht Vorträgen in diesem Jahr bestens besucht war. Matschnig, die aus Kärnten stammt und in München lebt, gab den Zuhörern durch Übungen eine Menge Tipps mit auf den Weg, um einer Botschaft Kraft zu verleihen oder über andere via deren Körpersprache etwas zu erfahren.

 

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Startschuss für den Schuler-Tower

NWZ / Joa Schmid | 19.08.2017: „Schuler hat es geschafft, die Presse immer wieder neu zu erfinden“, sagte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann gestern bei der offiziellen Einweihung des Schuler Innovation Towers (SIT).  

Der Papst gibt seinen Segen, Sie geben Ihren Fingerabdruck.“ Mit diesen Worten machte Moderatorin Inge Steiner gestern klar, wie Schuler die neue Konzernzentrale, den Schuler Innovation Tower (SIT), einweihen würde. Folgsam kamen Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die weiteren Redner ihrer Aufforderung nach. Die Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft staunten nicht schlecht, als nach Ende des Fingerscans das zwölfgeschossige Ingenieurs- und Technologiezentrum hell erleuchtet wurde. Das Hochhaus soll den Schuler-Beschäftigten künftig 750 Arbeitsplätze mit modernster Technik bieten.

 

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Rückblick: SSR GP zum 10. Geburtstag

Stadt für alle Generationen, Förderung der Selbständigkeit wichtig. Peter Döring (ehemaliger Vors.) und Artur Dannenmann (langjähriger Vors. bis 2012). Siehe damaligen NWZ-Artikel aus 2007 dazu.

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Palliativmedizin: Über das Ende nachdenken

NWZ / ANNEROSE FISCHER-BUCHER | 31.07.2017: In Würde sterben zu können, setzt voraus, sich mit dem Tod zu beschäftigen. Das war der Tenor beim Gesprächsforum zu Palliativmedizin.

Es wird jeden von uns einmal treffen und die meisten Menschen wünschen sich, zu Hause und ohne Schmerzen sterben zu können“, sagte Maria Wiedebach von der CDU-Frauenunion, die zusammen mit Christine Fuchs von den Christdemokraten für das Leben zum „Gesprächsforum Palliativmedizin“ in den Hörsaal der Klinik am Eichert eingeladen hatte. Deswegen sei es so wichtig, „schon das Ende zu denken“, bevor man in einer Ausnahmesituation stecke, sagte sie vor etwa 50 Zuhörern.

 

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Ausfahrt zum Bahn-Projekt Stuttgart 21 und zum Planetarium

Liebe Mitglieder, Partner/Freunde des SSR und Interessenten,

 

am Donnerstag, 21.09.2017 organisiert der Stadtseniorenrat Göppingen einen Ausflug nach Stuttgart. Dort wird im Rahmen einer Führung das Bahnprojekt S 21 erklärt und an der Baustelle der Baufortschritt aufgezeigt. Mittagessen auf eigene Rechnung in der

Innenstadt. Nachmittags wird im Planetarium eine Präsentation über die Sterne und Planeten geboten.

 

Treffpunkt 08.30 Uhr in der Bahnhofshalle Göppingen. Rückkehr in Göppingen gegen 18 Uhr.

 

Preis pro Person 23.- Euro für Mitglieder und 25 Euro für Nichtmitglieder.

 

Anmeldung im SSR Büro unter Tel. 650-444 und Zahlung des Reise-preises bis 10. Sept. an IBAN DE90 6105 0000 0000 3773 55, Kenn-wort Stuttgart. Rückfragen bei Jochen Großmann, Tel. 07161 77363

 

 

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Pharma-Firmen nehmen die Patienten ins Visier

NWZ / Annerose Fischer-Bucher: Um Korruption im Gesundheitswesen ging es bei einer Diskussionsveranstaltung der SPD in der Göppinger Schreinerei Moldaschl.

 „Schwarze Schafe im weißen Kittel“ lautete das Thema einer von der SPD Bundestagsfraktion veranstalteten Podiumsdiskussion in der Göppinger Schreinerei Moldaschl. Krimiatuor Wolfgang Schorlau (im Publikum vorne links) hatte in das Thema eingeführt.

 

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Seniorenräte diskutieren im Landtag

Bei der Veranstaltung „Seniorinnen und Senioren im Parlament“ am Freitag, 17. März, trafen sich auf Einladung von Landtagspräsidentin Muhterem Aras 280 Seniorenräte aus ganz Baden-Württemberg im Landtag von Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Landtagsabgeordneten und dem Demografiebeauftragten der Landesregierung Thaddäus Kunzmann diskutierten sie zum Leitgedanken „Chancen und Möglichkeiten des Alterns“.

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Vernetzt oder abgehängt?

Zusammenleben und Teilhabe älterer Menschen im digitalen Zeitalter

Zu der Tagung „Vernetzt oder abgehängt?!“ wurde auch der Stadtseniorenrat Göppingen eingeladen. An der ganztägigen Tagung hat die Sprecherin Christine Dessup teilgenommen. Digitale Kompetenz ist Basis für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Expertinnen und Experten zeigten dabei Chancen der Digitalisierung auf.  So ging es darum, wie die neuen Möglichkeiten der digitalen Welt Seniorinnen und Senioren helfen, ihr Leben im Alter unabhängiger und selbstbestimmter zu gestalten? Viele praktische Beispiele von Land, Kommunen, und Organisationen, die ältere Menschen in Baden-Württemberg an die neuen Medien und die Chancen der Digitalisierung heranführen, wurden im Stuttgarter Hospitalhof am 31.01.2017 aufgezeigt.

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Pflegereform im Praxistest

Das neue Pflegestärkungsgesetz bringt sowohl für die Pflegeinrichtungen, aber auch für Angehörige und flegebedürftige viele Veränderungen. Jetzt müssen erst einmal Erfahrungen gesammelt werden. NWZ / ANNEROSE FISCHER-BUCHER |13.01.2017

Bislang war für die Einstufung in eine Pflegestufe durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) entscheidend, wie viele Minuten für die körperliche Pflege eines Pflegebedürftigen pro Tag aufgewendet werden mussten. Das galt sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Pflege. Es handle sich beim neuen Pflegestärkungsgesetz (PSG) II um einen Paradigmenwechsel, sagen Martina Zeller-Mühleis und Jutta Zimmermann von der Diakoniestation Göppingen. Nach dem seit Anfang Januar geltenden Gesetz wird nun ermittelt, was der Betroffene noch selbstständig ausführen kann. In sechs Modulen werden seine Fähigkeiten nach einem bestimmten festgelegten Prozentsatz eingeschätzt.

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